Dr. Matthias Stiehler

Person

Dr. phil. Matthias Stiehler

Theo­lo­ge
Erzie­hungs­wis­sen­schaft­ler
Psy­cho­lo­gi­scher Bera­ter
Autor
 

Wiki­pe­dia

1961 in Leip­zig gebo­ren
ver­hei­ra­tet, zwei Töch­ter und ein Sohn

1977 bis 1980 Leh­re zum Maschi­nen­bau­schlos­ser (mit Abitur)
im VEB Schwer­ma­schi­nen­bau S.M. Kirow Leip­zig (Kirow Leip­zig)

1983 bis 1989 Stu­di­um der Theo­lo­gie am Theo­lo­gi­schen Semi­nar Leip­zig (Theo­lo­gi­sches Semi­nar Leip­zig)

1991 — 1993 Pfar­rer in Höcken­dorf (bei Dres­den)

seit 1993 Psy­cho­lo­gi­scher Bera­ter in der AIDS-Bera­tung des Gesund­heits­am­tes Dres­den, ab 2003 “Bera­tungs­stel­le für AIDS und sexu­ell über­trag­ba­re Infek­tio­nen” (www.dresden.de/aids)

1996 — 2013 Lehr­auf­trä­ge an den erzie­hungs­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tä­ten der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den, der Uni­ver­si­tät Leip­zig, an der Evan­ge­li­schen Hoch­schu­le für Sozia­le Arbeit Dres­den (FH) und an der Staat­li­chen Stu­di­en­aka­de­mie Brei­ten­brunn (Schwer­punk­te: Gesund­heit, Gesund­heits­för­de­rung, Sozia­le Arbeit im Gesund­heits­we­sen, Män­ner­ge­sund­heit, Metho­den der Sexu­al­päd­ago­gik, Sozio­lo­gie abwei­chen­den Ver­hal­tens)

1999 Pro­mo­ti­on an der Fakul­tät Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten der TU Dres­den zum “Dr. phil”. Titel der Dis­ser­ta­ti­on: “Gesund­heits­för­de­rung im Gefäng­nis. Eine struk­tur­re­fle­xi­ve Ana­ly­se am Bei­spiel der AIDS-Prä­ven­ti­on im säch­si­schen Jus­tiz­voll­zug“

2001 gemein­sam mit Wis­sen­schaft­lern, The­ra­peu­ten, Bera­tern und Mit­ar­bei­tern sozia­ler Pro­jek­te: Grün­dung des Dresd­ner Insti­tuts für Erwach­se­nen­bil­dung und Gesund­heits­wis­sen­schaft e.V. — Vor­sit­zen­der (DIEG)

2001 gemein­sam mit Prof. Dr. Klaus Hur­rel­mann und Prof. Dr. Theo­dor Klotz Grün­dung einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Initia­ti­ve für einen deut­schen Män­ner­ge­sund­heits­be­richt (MGB)

seit 2002 Mit­glied im Cho­ri­ner Insti­tut für Tie­fen­psy­cho­lo­gie und psy­cho­so­zia­le Prä­ven­ti­on ( CIT)

2003 — 2010 Mit­ar­beit in der Schrift­lei­tung der Zeit­schrift “Blick­punkt Der Mann. Wis­sen­schaft­li­ches Jour­nal zur Män­ner­ge­sund­heit” (www.kup.at)

von 2003 bis 2007 Mit­ar­beit in der Sek­ti­on “Männ­li­che Iden­ti­tät in Psy­cho­the­ra­pie und Gesell­schaft” der Deut­schen Gesell­schaft für ana­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­pie und Tie­fen­psy­cho­lo­gie e.V.

2005 — 2015 Vor­stands­mit­glied der “Deut­schen Gesell­schaft für Mann und Gesund­heit e.V.” ( DGMG), Res­sort “Poli­tik und Sozia­les“

2006 Grün­dungs­mit­glied des bun­des­wei­ten Netz­werk für Jun­gen- und Män­ner­ge­sund­heit ( Netz­werk Jun­gen- und Män­ner­ge­sund­heit)

2006 Abschluss in Psy­cho­dy­na­mi­scher Bera­tung (DGAPT)

seit 2007 Mit­ar­beit in der Sek­ti­on sexu­el­le Gesund­heit der Deut­schen STI-Gesell­schaft ( DSTIG)

2008 Ver­lei­hung der Säch­si­schen Ehren­me­dail­le “Für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen im Kampf gegen HIV und AIDS” 

seit 2009 Lei­ter der Bera­tungs­stel­le für AIDS und sexu­ell über­trag­ba­re Infek­tio­nen im Gesund­heits­amt Dres­den

2010 Mit­her­aus­ge­ber des “Ers­ten Deut­schen Män­ner­ge­sund­heits­be­richts“

2010 Grün­dungs­mit­glied des Bun­des­fo­rum Män­ner als Ver­tre­ter der DGMG
( www.bundesforum-maenner.de)

2011 — 2017 Mit­glied im Gleich­stel­lungs­bei­rat der säch­si­schen Lan­des­re­gie­rung

2011 — 2015 Mit­ar­beit im Bei­rat “Theo­lo­gie und Gesell­schaft” der Män­ner­ar­beit der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land

seit 2013 Vor­stands­mit­glied der Hans-Joa­chim Maaz — Stif­tung Bezie­hungs­kul­tur ( Hans-Joa­chim Maaz — Stif­tung

seit 2015 Mit­glied im Bei­rat der Deut­schen Gesell­schaft für Mann und Gesund­heit e.V. ( DGMG

seit 2016 Vor­stand Wis­sen­schaft der Stif­tung Män­ner­ge­sund­heit ( Stif­tung Män­ner­ge­sund­heit)

seit 2018 Lei­ter des neu gegrün­de­ten Sach­ge­biets Sexu­el­le Gesund­heit im Gesund­heits­amt Dres­den